STRESS PRESS International (SPI)

Stress Press ist wohl die letzte der vielen kleinen Motorradzeitschriften in den 1970er Jahren von Motorradenthusiasten gegründet wurde. Etwa vierteljährliche Erscheinungsweise. Von der Motorradindustrie geflissentlich ignoriert, ist es doch eine Erfolgsgeschichte.

 

 

Was ist SPI

(Text von der Website https://www.stresspress.eu)

Vor rund 50 Jahren, wurde das Blatt aus der Taufe gehoben.
STRESS PRESS INTERNATIONAL (SPI). Die Leser nennen sich Stresser.

[image]SPI lebt von den Leserzuschriften. Viele der Stresser schreiben ihre Motorraderlebnisse auf und senden sie an ihre Zeitung: redaktion(at)stresspress.eu. Das Besondere: Veröffentlicht wird in SPI alles! Ob es sich um einen Dreiwochentrip nach Indien handelt oder ein dreimonatiges Motorradersatzteilbestellerlebnis, spielt dabei keine Rolle. Keiner der Schreiber ist ein Profi. Der Stresser ist Motorradfahrer mit Leib und Seele, das genügt. Tausende von Geschichten haben die Leser bisher in ihrer SPI veröffentlicht. Spannende, witzige, traurige, aktuelle - aber auch öfters mal völlig Unsinnige. Das alles gehört zum Motorradfahrerleben und deswegen auch in die STRESS PRESS.

[image]Idealismus wird praktiziert. Alle, die sich engagieren möchten, können mitarbeiten. Unprofessionell, aber mit Herz und Seele. Übrigens: Nach Bezahlung hat noch keiner gefragt.
Viermal pro Jahr erscheinen die gesammelten Geschichten in einem bis zu 100 Seiten starken DIN-A5-Heft. SPI gibt es seit einigen Jahren auch in Farbe und mit einer eigenen Webseite (www.stresspress.de) – das ist unser Tribut an die moderne Zeit!
Nach über 40 Jahren kann man wohl mit Recht sagen: STRESS PRESS ist eine wirkliche Erfolgsgeschichte! Und solange es Abenteurer auf dem Motorrad gibt, wird die STRESS PRESS den Kreis ihrer Leser begeistern.

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Übrigens: Ohne STRESS PRESS gäbe es nicht die Gespannfahrerzeitschrift Motorrad-Gespanne.

 

 

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STRESS PRESS
spi-abo(at)gmx.de
https://www.stresspress.eu

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