Stradale (Armec)

Der luxuriöse Zweisitzer Stradale von Armec wurde 2007 vorgestellt.

Das Top-Modell von Armec wurde von Kurt Aregger als Familienbeiwagen konzipiert. Mit bemerkenswerten 2,50 Metern Länge, einer Sitzbreite von 88 Zentimetern und rund 350 Litern Heckraumvolumen beschränkt war die Auswahl an Zugmaschinen auf leistungsstarke und üppig dimensionierte Motorräder beschränkt.

Das Boot ist auf dem Fahrgestell des Tremola II montiert. Dieses wurde dazu verbreitert und läuft auf einem 15-Zoll-Verbundrad von Armec. Serienmäßig ist auch die innenbelüftete 280er Bremsscheibe mit zwei gefrästen Vierkolbenzangen aus eigener Fertigung. Pedalbetätigte Verbundbremse die auf alle Räder wirkt. Beim Umbau mit dem Triumph-Modell Rocket übernehmen fünf Streben die Anbindung an das Motorrad.

[image]

Der Stradale verfügt über eine Knautschzone in der Frontpartie. Die große Einstiegsklappe ist durch die Fertigung in Sandwichtechnik verwindungssteif. Die Sitzfläche kann in der Höhe und um 8 cm in der Länge verstellt werden. Unter dem Beiwagen ist ein Zusatztank mit 26 Litern Fassungsvermögen eingebaut, der über den Motorradtank befüllt wird.

Daten Armec Stradale

Bemerkungen: Armec-Aluminiumfelge, Bodenschalen in Fuß- und Kofferraum serienmäßig, Sitz höhen- und längsverstellbar, Innenbeleuchtung.

 

 

[image]

 

[image]

 

Bereits 2002 entstand die Stradale Urform.

[image]

 

 

Beitrag: MG Nr. 102

❤ Das Gespann-Lexikon unterstützen

Dieses Lexikon ist ein idealistisches und nicht-kommerzielles Projekt. Server und Hosting kosten jedoch Geld. Du kannst ein Förderer werden und dies unterstützen. Schon eine kleine Spende, ab 5 Euro, hilft das Lexikon weiter auszubauen.

→ GoFundMe | → PayPal

Als Dankeschön: Sendest du deinen Zahlungsbeleg an gespann-lexikon@t-online.de, erhältst du ein Jahr lang jeden Monat eine Übersicht der neuen Einträge - auch ein Spendenaufkleber ist in Planung!