Schleuderwende

Die Bezeichnung für sehr enge 180-Grad-Wende. Dabei initiiert der Fahrer, bei einer Geschwindigkeit zwischen 20 und 40 km/h, durch abruptes Gas wegnehmen und blitzartiges einlenken ein Wendemanöver. Drehpunkt ist der Aufstandspunkt des Vorderrades. Möglich wird dies dadurch, dass das Hinterrad die Haftung verliert.

Erfahrene Gespannfahrer können so auf einer Straßenbreite von drei bis vier Meter in einem Zug wenden. Ein solches Manöver belastet das Fahrwerk stark.

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