ST (Squire)

1974 stellten Peter Rivers-Fletcher und Mike Rahauge den ersten Squire-Beiwagen vor. Er hatte bereits die Gummitorsionsfederung und das 12“-Rad.

Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre verkaufte sich der Squire in Deutschland sehr gut. Der damalige Importeur, die Firma Magdeburg, konnte stellenweise auf dreistellige Stückzahlen im Jahr blicken. Nach der Fusion von Squire und Watsonian wurde 1999 im Rahmen der Modellpflege der Beiwagen mit einem 13-Zoll-Rad mit Watsonian-Radfederung aufgewertet. Der ungünstige Wechselkurs zum englischen Pfund und die starke Konkurrenz des EZS Compact verhinderten jedoch eine neue Auflage des Verkaufserfolges der früheren Jahre.

Modellvarianten: ST2, ST Box und später der mit Stoßdämpfer gefederte ST3.

 

Beiwagentypen des Squire ST

 

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Squire ST2 findige Bastler und auch Gespannhersteller haben die Gummifederung des ST2 gegen einen Stoßdämpfer ersetzt, was ein großer Aufwand ist.
Beiträge in MG 72, 148

 

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Squire ST3

 

 

ST 3

 

Rahmen:

Umlaufender Rundrohr-Rahmen mit geschobener Kurzschwinge

 

Karosserie:

Gesamtlänge: 2100 mm

Sitzbreite im Beiwagen: 450 mm

Fußraumlänge: 1150 mm

Kofferraumvolumen: 120 l

Serienmäßiges Verdeck: ja

Kopfraumhöhe unter geschl. Verdeck: 820 mm

Sicherheitsgurte montiert: nein

Reifengröße serienmäßig: 155/80 R 13

Federbeinmarke: Sebaq

Maximaler Federweg: 70 mm

Beiwagen gebremst: nein

Beiwagen Leergewicht: 85 kg

Zulässiges Gesamtgewicht: 210 kg