S 250 (Steib)

Der ab Anfang der 1950er Jahre gebaute S 250 gehört zu den selteneren Modellen des damaligen Marktführers Steib. Er war für Zugmaschinen wie die NSU Konsul konzipiert, wurde aber auch an Zweizylinder vom Schlag einer BMW R 60 geschraubt. Die Nürnberger Seitenwagenfabrik bot für ihn sogar eine „Cabriolet“-Lösung mit Panorama-Windschutzscheibe aus Plexiglas und Stoffdach an.

 

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Steib S 250

Fahrwerk: Stahl-Rundrohrrahmen, Vierpunktanschluss

Radführung: Schubschwinge

Bereifung: 3.25 x 19 auf Drahtspeichenrad

Federung: Gummischubfeder mit Hydraulikdämpfer

Federweg: 25 mm

Bremse: keine

Sitzbreite: 44 cm

Fußraumlänge: 110 cm

Heckraumvolumen: ca. 40 l

 

Beitrag in MG 160.

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