Um 1923 baute Rolf Eisenhofer in München englische Swan-Beiwagen in Lizenz. Die Mitarbeiter Hans Bohnenberger und Johann Wimmer waren sich mit dem Entwicklungsingeneur von BMW, Rolf Schleicher, einig, dass an der englischen Konstruktion einige verbessert werden konnte. Bohnenberger und Wimmer machten sich am 1. Februar 1924 selbstständig und gründeten die Firma Royal.
Schleicher von BMW nahm den neuen Royal ins BMW-Programm und bot ihn für die BMW R32 an. Royal-Beiwagen wurden bis etwa 1950 als Begleiter für BMW-Motorräder angeboten. Dann bevorzugte BMW die Seitenwagen von Steib, wobei Royal seine Beiwagen immer auch unter dem Firmennamen Royal anbot.
Royal Beiwagen. Abb. aus MG 68