Die sowjetische Ish-Jupiter-Kombination wurde ab etwa 1984 von Eich in Bad Neuenahr nach Deutschland importiert. Der 350er mit dem Zweitakt-Zweizylindermotor stand im Gespannbetrieb der Jupiter zur Seite.
Der Kofferraum ist durch eine separate Heckklappe zugänglich. Das Vorderteil für den Einstieg lässt sich aufklappen. Das 19"-Seitenrad ist mit einer Trommelbremse ausgestattet. Für den Komfort des aus Stahlblech gefertigten Beiwagen sorgt eine gezogene Langschwinge mit hydraulischem Dämpfer.
Das sehr günstige Blechboot (unter 2000 D-Mark) wurde vor allem zwischen 1975 und 1985 für Gespann-umbauten verwendet.
Import durch Gössele von 2020 bis 2024.
Jupiter Modell von 1988
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Auch der Hersteller von Verkleidungsteilen, Karl Heinrich (Jahrgang 1914), war mit einem Jupiter unterwegs. Hier bei einer Dolomitenrundfahrt im Oktober 1989.
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