Immer wieder wird die Frage gestellt, wie schnell kann ein Gespann sein.
Gegenüber dem Zweirad hat das Dreirad mit höheren Widerständen zu kämpfen.
deutlich größerer Luftwiderstand
zu geringe Radlast auf dem Antriebsrad
höheres Gesamtgewicht
und ein Rollwiderstand der etwa 50 % über dem einer Solo liegt
Mit einem Straßengespann über die 200-km/h-Grenze zu kommen, ist nahezu ausgeschlossen. Durch die geringe Radlast auf dem Antriebsrad müsste sich bei 200 km/h das Antriebsrad mit etwa 300 km/h drehen. Selbstredend muss der Beiwagen ringsum glattflächig sein. Ein im Beiwagen integrierter Rahmen ist eine Voraussetzung.
Beitrag hierzu auch im Buch 1x1 für Gespannfahrer