Gebrauchtkauf

Gespann-Gebrauchtkauf

Folgender Text wurde 2009 letztmalig überarbeitet und wird derzeit (November/Dezember 2025) aktualisiert.

 

Die Szene, der Markt

Das BMW-R-100-R-Gespann mit Compact-Beiwagen scheint ein echtes Schnäppchen zu sein. Motorrad Baujahr 1990 mit 43.000 Kilometern, Umbau mit Vorderrad-Schwinge der Fa. GVG im Sommer 1997, als Gespann nur 12.000 Kilometer gelaufen, optischer und technischer Zustand gut. Die Preisvorstellung des Verkäufers: 8000,- Euro, ein Muss-man-sofort-zuschlagen-Angebot? Der Verkäufer räumt ein, dass er das Gespann schon seit längerem zum Kauf anbietet und von seiner ursprünglichen Preisvorstellung von 11000,- Euro abkommen musste. Ist es wirklich ein gutes Angebot?

 

An was orientiert sich der Gebrauchtpreis?

Betrachten wir dazu unser BMW-R-Gespann: Für rund 30.000 DM bot 1997 die Fa. GVG das Komplett-gespann an. In Euro etwa 15.000,-. Die Vorstellung, nach 13 Jahren das Gespann für 11.000 Euro verkaufen zu können ist illusorisch. Der Angebotspreis von 8000 Euro als Verhandlungsbasis wäre angemessen.

 

Ein angemessener Preis ist hauptsächlich von drei Faktoren abhängig:

 

Gebrauchtkaufcheck

Anfänger und Einsteiger haben es besonders schwer, den Zustand eines gebrauchten Gespannes richtig zu beurteilen. Wie soll ein Solist beurteilen, ob das BMW-Gespann richtig läuft? Ist die fehlende Beiwagenbremse tatsächlich Stand der Technik, oder hat sich der Verkäufer nur passende Argumente zurecht gelegt, um sein Fahrzeug los zu werden? Ist die Gummiweiche Federung gespanntypisch? Und ist es normal, dass bei jeder Bremsung stark gegengelenkt werden muss? Alle diese Fragen lässt man am besten bei einem Fachmann im Rahmen eines Gebrauchtkaufchecks beantworten. Viele Gespannhersteller bieten diesen Check an. Die ausführliche Kontrolle mag 200 Euro kosten, aber das ist sie Wert. Die Firma Walter bietet diesen Service für Dreiräder aus eigener Herstellung kostenlos an.

Festgestellte Mängel werden erläutert und die Kosten zur Beseitigung aufgelistet. Als Kunde hat man sofort den Überblick, was eine Reparatur kostet. Das erleichtert die Kaufentscheidung ungemein.

 

Billig, aber nicht um jeden Preis

Ist ein günstiger Einstandspreis für das Gespann oberste Priorität, kommt man schnell auf die Idee, das Wunschgespann mit gebrauchten Komponenten selbst aufzubauen. Das Internet als Verkaufsplattform kann dabei eine langwierige Suche erleichtern. Man findet Gespannräder ebenso wie komplette Beiwagen, aufbaufähige Gespanne oder nur Anschlussteile.

Die Problematik solcher Eigenbauaktionen wird allzu gern vernachlässigt. Als erstes stellt sich die der Zulassungsfähigkeit. Haben die Teile überhaupt die Chance, vom TÜV abgenommen zu werden, oder stammen sie aus einem uralten Crossgespann, das nie eine Straßenzulassung gesehen hat? Ist die Schwinge tatsächlich für mein Wunschgespann geeignet? Haben die Räder tatsächlich erst 10.000 Kilometer Laufleistung, oder hat einer der Vorbesitzer eine Null vergessen? Manches Schnäppchen kann sich schnell als Fass ohne Boden.

Haben wir uns mit zugekauften Komponenten eingedeckt, bleibt immer noch die Frage, ob sie auch untereinander passen. Ein EML-Rohrspeichenrad in eine Wasp-Schwinge einzubauen und dazu eine Bremse von ich-weiß-nichtmehr- woher zu adaptieren, erfordert nicht nur die Ausstattung eines Mechaniker-Betriebs, sondern auch sehr viel Erfahrung. Und die Zweifel des Sachverständigen bei TÜV oder DEKRA an unserem technischen Können schweben wie ein Damoklesschwert über dem Projekt. Nicht umsonst tauchen immer wieder Bauruinen in den Verkaufsofferten auf.

Wichtige Punkte für alle die sich an ein solches Projekt wagen sind: Ist eine Schraubergarage vorhanden und haben Familie und Nachbarn ein einsehen? Meist dauern diese Projekte länger als man kalkuliert.

 

Ural, Gespanne mit rustikalem Charme

Verglichen mit anderen Gespannmarken sind Ural-Gespanne galten besonders preiswert in der Anschaffung. Doch gingen die Preise in den letzten Jahren stark nach oben. Die Gespanne mit dem rustikalen Charme, die z.B. 2005 als neues Komplettgespann gerademal 6000 Euro kosteten, haben eine treue Fangemeinde.

Dem Gespannneuling ist der Kauf bei einem gutem Ural- Händler zu empfehlen, die Maschinen sind dort durchgecheckt und hat zudem Anspruch auf die gesetzlich festgelegte Gewährleistung. Mit Vorsicht sind Privatverkäufe zu genießen. Besonders bei Internetofferten gilt es sehr wachsam zu sein. Dabei sollte beim Besichtigungstermin immer ein kundiger Gespannfahrer dabei sein. Vom Kauf abgemeldeter Fahrzeuge raten wir ab.

Die Exoten aus Russland (heute Kasachstan) gibt es mit und ohne Beiwagenantrieb. In der Szene gehen die Vorlieben auseinander. Suchst Du eine gebrauchte Ural, sollte dies kein Schlüsselkriterium sein. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Wobei der Autor einem Neuling das Gespann ohne Beiwagenantrieb empfehlen würde.

 

MZ und Jawa

Die Zweitakter von MZ- und Jawa-Gespanne sind rar geworden. Sie haben mittlerweile Oldtimersstatus erreicht. Noch vor 10 Jahren waren die Kleinanzeigenrubriken voll von den Gespannen aus Sachsen. Die MZ braucht eine pflegende Hand, dann ist sie ein zuverlässiger Begleiter.

Die Wandlung vom all-Wetter-24-Monats-Gespann zum Restaurierungsobjekt für Liebhaber ist vollzogen, und die Preise für Motorräder und Ersatzteile steigen. Gesucht werden heute vor allem die späteren Baujahre mit Viertaktmotor. Sie gelten als sehr zuverlässig und gut fahrbar. Die Zweizylinder-Jawa-Gespanne sind fast gänzlich aus den Kleinanzeigen verschwunden. Fahrer dieser Marke berichteten immer wieder über Motorprobleme.

 

High-Tech-Gespanne

Gespanne sind sehr individuelle Fahrzeuge. Sieht man einmal von den wenigen Serienprodukten ab, so werden fast alle Dreiräder nach den persönlichen Wünschen des Käufers gebaut. Der Wertverlust bei High-Tech-Gespannen und besonderen Einzelanfertigungen ist in den ersten beiden Jahren nach dem Kauf immens. Die Preisabschläge sind ähnlich wie bei teuren Pkw-Nobelkarossen. Mit einem Verlust von etwa 40 Prozent muss man in den ersten zwei Jahren kalkulieren. Was für den Käufer schmerzlich ist, freut den Käufer.

Als Ausnahme gelten Gespanne die als Liebhaberfahrzeuge gelten. Hat man sich in einen solchen Boliden verguckt, muss in der Regel der Geldbeutel weit aufgemacht werden. Empfehlung: Bevor du als Gespann-Neuling auf ein solches Gespanne steigst, empfielt sich zunächst auf anderen Gespannen Erfahrungen zu sammeln.

 

Wertstabil

Als besonders Wertstabil gelten die Gespanne des französischen Herstellers Side Bike. Die Besitzer sind mit ihrem Fahrzeug zufrieden, und Gebrauchte landen nicht so häufig auf dem Markt. Bis auf die Ausstattung sind die Gespanne identisch. Die konstante Modellpolitik der Franzosen macht sich für den Verkäufer positiv bemerkbar.

Ziemlich wertstabil bleiben die vielen Guzzi- und BMW-Gespanne aus den 90er Jahren. Die Kilometerleistung spielt kaum eine Rolle, eher die Fahrwerksausstattung. Während die alten BMW-Gespanne hauptsächlich mit EML-Teilen umgerüstet wurden, sind Guzzis meist mit einer Vorderradschwinge unterschiedlicher Hersteller und 15-Zoll-Speichenrädern ausgestattet. Je nach Fahrwerk und Zustand kosten diese Gespanne immer noch zwischen 3500 und 6000 Euro.

Bei neueren Modellen aus den 90er Jahren und wenig Kilometerleistung ist ein Zuschlag zu leisten. Als Gebrauchtkäufer mit technischem Verständnis und einem gut sortierten Werkzeugsatz kann man bei diesen Gespannen wenig falsch machen. Die Wertbeständigkeit der italienischen und deutschen Zweizylinder sorgt zudem für minimalen finanziellen Verlust bei einem späteren Weiterverkauf. Eine Überlegung die in die Kaufabsicht unbedingt einfließen sollte.

 

Günstiger wird es durch „falsche“ Reifen

Es gibt sie immer noch, Gespanne mit den Entenreifen (125- und 135/15) die bis etwa 1990 verbaut wurden. Sie sind die Verlierer am Gebrauchtmarkt. Ein altes Gold-Wing-Gespann von EML auf moderne Reifen umzurüsten, kostet nicht nur Geld, sondern zudem auch Bodenfreiheit. Dieser Umstand macht diese Gebrauchtgespanne für den Käufer preiswert.

Ob der Preisvorteil beim Kauf die Nachteile aufwiegt, sollte ein Fachmann beurteilen. Wende dich dazu am besten an einen Gespannhändler in deiner Nähe.

Auch die alten Gespanne mit Herstellereigenen Bremsanlagen können nur mit einem gehörigen Preisabschlag abgesetzt werden. Eine Modernisierung ist teuer. Eine komplett neue Vorderradführung wäre in diesem Fall der einfachste Weg. Aber eine neue Vorderradschwinge mit Doppelscheibenbremsanlage kostet über 2000 Euro. Und ob sich diese Investition bei einem Fahrzeugwert von 5000 Euro lohnt, ist fraglich.

Über Räder und Reifen sind in der Zeitschrift Motorrad-Gespanne schon einige Beiträge erschienen. Hier lohnt es sich nachzulesen.

 

Fazit

Augen auf, heißt die Devise! Gerade Einsteiger ist zum Gebrauchtgespann zu raten. Vergleicht man die Kleinanzeigen in der Zeitschrift MOTORRAD-GESPANNE, so scheint es, dass ist in manchen Köpfen der Verkäufer der Kaufpreis in DM zum Euro noch nicht angekommen ist.

Für Anfänger, Wiedereinsteiger und auch Interessenten an einem Zweitgespann ist der Gebrauchtkauf immer eine Alternative. Auch kannst Du bei Gespannhändlern nach Gebrauchten fragen. Besonders die Fahrzeuge der 90er und 2000er Jahre sind preislich höchst interessant und lassen sich mit etwas Aufwand wieder zu einem tollen Spaßmobil herrichten. Gespanne die in den letzten 10 Jahren umgebaut wurden, haben meist schon zeitgemäße Fahrwerke.

 

 

Gespannkauf unter Privatleuten

Beim Gespannkauf unter Privatleuten ist darauf zu achten, dass das Fahrzeug angemeldet und damit haftpflichtversichert ist. Ohne amtliches Kennzeichen darf der Kaufinteressent das Fahrzeug nicht auf öffentlichen Straßen bewegen, es besteht kein Versicherungsschutz!

Ist das Fahrzeug zugelassen, so zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung bei einem verschuldeten Unfall die Schäden, die allen außer dem Halter des Gespanns entstanden sind. Ein Streitpunkt könnte jedoch sein, dass der Versicherungsnehmer im Schadenfreiheitsrabatt zurückgestuft wird und den so entstehenden finanziellen Verlust vom Probefahrer ersetzt haben möchte.

Bei Schäden am Verkaufsfahrzeug selbst werden zwei Fälle unterschieden: Besteht Vollkaskoschutz für das Fahrzeug, übernimmt die Versicherung den Schaden, sofern nicht grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt. Kommt es danach zu einer Herabstufung der Schadenfreiheitsklasse, trifft dies den Halter des Fahrzeugs, solange nichts anderes vereinbart wurde. Außerdem wird die vereinbarte Selbstbeteiligung fällig. Diese Summe von Käufer zurückzubekommen, ist in der Praxis schwierig, wenn zuvor keine entsprechende Regelung getroffen wurde.

Ist das Fahrzeug nicht vollkaskoversichert, muss der Probefahrer den Schaden unter Umständen aus eigener Tasche zahlen, und zwar auch schon bei leichter Fahrlässigkeit. In der Vergangenheit haben die Gerichte in diesem Fall unterschiedlich entschieden. Manche Richter folgten bei ihrem Urteil den Regeln des Händlerverkaufs (stillschweigende Haftungsfreistellung), andere brummten dem Probefahrer die volle Haftung auf. Tipp: Verkäufer und Käufer sollten vor Antritt der Probefahrt vereinbaren, wie die Haftung bei Unfall geregelt sein soll. Außerdem sollte sich der Verkäufer des Fahrzeugs vor der Probefahrt unbedingt Personalausweis und Führerschein des Kaufinteressenten zeigen lassen. Denn wenn dieser ohne gültigen Führerschein unterwegs ist, verliert der Verkäufer seinen Versicherungsschutz.

 

Die Vorgehensweise beim Kauf

 

Ihre Vorteile:

 

Im Folgenden zwei Beispiele, um ein Gefühl für einen realistischen Preis bekommen:

1) Du wünscht dir sich einen japanischen Vierzylinder mit viel Drehmoment und über 100 PS Leistung.
Im Kleinanzeigenmarkt entdeckst du folgendes Angebot:

Suzuki GSX 1300 R mit EML Speed 1,5sitzer-
Beiwagen, Umbau 2001, guter Zustand,
58.000 km, TÜV neu, Preis 11.000,- Euro.

Der Preis des neuen Beiwagens einschließlich Umbau der angelieferten Maschine betrug damals 19.300 DM. Als Neugespann lag der Preis 2001 bei etwa 36.000 DM. In Euro also 18.000,-. Den Preis von 11.000 Euro kann man als angemessen bezeichnen.

 

2) Preiswert soll es sein. Am liebsten mit einer BMW als Zugmaschine. Im Kleinanzeigenmarkt entdecken steht folgendes Angebot:

BMW R 100 GS, Baujahr 96, 50.000 km, top
Zustand mit Uralbeiwagen, Preis 6990 Euro.

Auch bei dieser Offerte scheint der geforderte Preis angemessen.

Faustformel für den Gebrauchtpreis:

Zeitwert des Motorrades plus die Hälfte des Neupreises von Beiwagen- und Umbaukosten.

 

Tipps zum Besichtigungstermin

 

 

 

 

Tipps zum formulieren einer Kleinanzeige
„Suche Gespann“

 

Hier einige Beispiele für Verkaufsinserate:

 

 

Tipps zum formulieren einer Kleinanzeige
„Verkaufe Gespann“

Auch hier gilt, gehe nicht zu sehr ins Detail. Angaben die aber in jede Kleinanzeige gehören:

 

Zu beachten:

 

Einen Muster-Kaufvertag findest du im Unterordner.

 

 

Checkliste zur Beurteilung eines Gebrauchtgespanns

Diese Checkliste soll dich dabei unterstützen, den Zustand eines Gebrauchtgespanns systematisch zu bewerten und Fehlkäufe zu vermeiden.

 

Vor der technischen Prüfung: Der erste Eindruck

Bereits vor der detaillierten Begutachtung liefern Umfeld und Verkäufer wichtige Hinweise auf die Qualität des Angebots:

Der Verkäufer: Eine motorradfahrende Familie kann auf einen pfleglich behandelten Motor hindeuten. Andererseits haben Kinder das Boot möglicherweise als Abenteuerspielplatz genutzt.

Nutzung: Gibt es weitere Fahrzeuge, oder musste das Gespann seinen Besitzer täglich bei Wind und Wetter zur Arbeit bringen? Ganzjährige Alltagsnutzung hinterlässt Spuren.

Standort: Steht das Gespann geschützt in einer Garage oder verwittert es unter freiem Himmel?

Werkstatt: Hat der Besitzer selbst geschraubt? Falls ja, wirf einen Blick in seine Werkstatt. Eine ordentliche, gut ausgestattete Werkstatt spricht für sorgfältige Wartung – Chaos deutet auf das Gegenteil hin.

 

Systematische Vorgehensweise

Gehe methodisch vor und prüfe das Gespann nach Baugruppen geordnet. Scheue dich nicht, Notizen zu machen – ein seriöser Verkäufer wird dies akzeptieren.

Bewährte Tipps:

Nimm eine zweite Person mit: Vier Augen sehen mehr als zwei, und ein Unbeteiligter kann überschwängliche Begeisterung realistisch einordnen.

Wird dein Partner oder deine Partnerin häufig im Beiwagen mitfahren, sollte er oder sie ebenfalls probesitzen und -fahren.

Du solltest Grundkenntnisse der Gespanntechnik besitzen, um den Zustand beurteilen zu können. Falls nicht, nimm eine sachkundige Person mit.

 

Rechtliche Absicherung

Kaufvertrag: Schließe grundsätzlich einen schriftlichen Vertrag ab, um Missverständnisse zu vermeiden und beide Seiten abzusichern. Einen Mustertext findest du oben.

Fahrzeugpapiere: Finger weg von Gespannen ohne Fahrzeugbrief! Nur in Ausnahmefällen (Oldtimer, Sportfahrzeuge) kann dies toleriert werden. Bestehe in diesem Fall auf:

Schriftliche Versicherung des Verkäufers, dass das Fahrzeug nicht gestohlen ist und sich in seinem Alleineigentum befindet

Zahle erst nach schriftlicher Bestätigung des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA), dass das Gespann nicht als gestohlen gemeldet ist

 

Anfrage beim Kraftfahrt-Bundesamt: Kraftfahrt-Bundesamt

Fördestr. 16
24944 Flensburg
Tel. 0461/316-0

Teile schriftlich mit, dass sich das Fahrzeug in deinem Besitz befindet (Fahrzeug-Ident-Nummer, Hersteller und Typ angeben) und bitte um Bestätigung, dass es nicht gestohlen ist. Die Antwort erfolgt nach etwa sechs Wochen per Nachnahme.

 

Wichtige Hinweise zur Übergabe:

Haftung: Ab Übergabe gehen alle Schäden zu deinen Lasten – auch wenn das Gespann noch auf den Verkäufer zugelassen ist.

Datum und Uhrzeit der Übergabe im Kaufvertrag festhalten.

Ummeldung: Melde das Fahrzeug schnellstmöglich um – dies ist Aufgabe des Käufers.

Versicherung: Erkundige dich nach der Versicherung des Verkäufers. Unter Umständen kannst du sie zu günstigen Konditionen übernehmen.

 

Achtung: Die Checkliste (PDF-Dokument) kann, bei konsequenter Anwendung, durchaus geeignet sein den Verkäufer in den Wahnsinn zu treiben. Bleib´ gnädig und streiche die Punkte an, die für dich wichtig sind.

*Bewerte nach dem Schulnotensystem.

** Bei „Wert“ kannst du Messergebnisse eintragen, z.B. Reifenprofiltiefe.