Floater

Historischer Beiwagen aus Australien. In den USA vermarktet bei Henderson mit einem überarbeiteten Chassis..

 

Anzeige in der Zeitschrift Motor Cycling, 1. Juli 1908

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In-etwa-Übersetzung

Uncle Sam zieht seinen Hut vor dem "Floater" – dem besten Beiwagen der Welt

Der „Floater“-Beiwagen – eine australische Erfindung – sorgt nun auch in Amerika für Aufsehen. Gegen Ende letzten Jahres begannen die Hersteller, das Modell internationalen Märkten vorzustellen. Ziel war es, die besten Motorradhersteller der Welt zu überzeugen. Besonders großes Interesse kam aus den USA.

Ein Vertreter eines der größten amerikanischen Motorradhersteller reiste eigens nach Melbourne, um den Floater persönlich zu testen. Sein Urteil: Er war beeindruckt von der Qualität und dem Fahrverhalten. Nach mehreren intensiven Tests – auch unter voller Belastung – stand fest: Der Floater hält, was er verspricht.

Zum ersten Mal in der Geschichte wurde einem australischen Sidecar die exklusiven Vertriebsrechte für die USA zugesprochen. Das zeigt nicht nur das Vertrauen in das Produkt, sondern auch den technologischen Vorsprung des Floaters gegenüber anderen Beiwagenmodellen.

Die amerikanischen Partner betonen:
„Es ist besser, für Qualität zu zahlen, als später die Kosten für schlechte Produkte zu tragen.“

Der „Floater“ ist bei vielen Händlern in Melbourne erhältlich – unter anderem bei:

Clarke and Nunan, Elizabeth Street | Findlay and Rogers, Swanston Street | McCrae and Pascoe, Elizabeth Street | Und vielen weiteren Fachhändlern

Hergestellt von: FINLAY BROS., 322–324 Elizabeth Street, Melbourne, Ein Symbol australischer Innovation – jetzt weltweit im Einsatz.

 

Unten eine in-etwa-Übersetzung des Textes in der Anzeige, erschienen in Motor Cycling vom 1. November 1918: