Deutsche Industriewerke Berlin Spandau (vor 1925 DERAD). Als einstige Waffenschmiede des Weltkrieges ab 1924 auch Motorräder und in Folge auch verschiedene Beiwagen herstellte. Dazu gehörten Lastenboote und Sonderkonstruktionen.
Durch eine Buchveröffentlichung ist die Fahrt von Alfred Gäbelmann und Wilhem Spohr bekannt. Sie fuhren mit einem D-Rad-Gespann von Berlin nach Kairo um die Zuverlässigkeit darzustellen.
Eines der beliebtesten Gespannzugmaschinen war das Modell R04 mit dem hauseigenen Beiwagen.
Daten D-Rad-Beiwagen 1928
Fahrwerk: Dreiecksrahmen mit ungefederten Beiwagenrad
Karosseriefedern: vorn Auslegerblattfedern
hinten 3/4 Elliptik Blattfeder
Länge: 1900 mm
Breite: 850 mm
Sitzbreite: 490 mm
SW-Rad Vorlauf: 400 mm
Beiträge zu D-Rad-Gespannen in den Ausgaben von MOTORRAD-GESPANNE 105, 117, 186.