Bobby (Motek)

Beiwagenmodell Bobby, entstanden einst bei Schöne Linie wird von Motek in zwei Varianten angeboten.

 

Daten Motek Bobby

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Bemerkungen: Gegen Aufpreis werden u.a. angeboten ein Speichenrad, eine zweite Bremszange, Einstiegtritt und Kotflügelvarianten.

Leichter Einsitzerbeiwagen aus GfK, gefertigt ab 1996, zunächst von Jürgen Mayerle.

 

 

 

Bobby XLK

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Bemerkungen: Preis beinhaltet Gepäckträger. Gegen Aufpreis: Speichenrad oder Alufelge, LED-Beleuchtung, Innenausstattung, kurze Scheibe, Spritzverdeck, Einzelsitz.

 

--- Ursprung: Schöne Linie Kunststoffgestaltung (1996) ---

Quelle: MOTORRAD-GESPANNE Nr. 31, Januar 1996, S. 31 (Autor: Uli Rau)

 

Hersteller des Bootskörpers:

Jürgen Mayerle, Firma „Schöne Linie Kunststoffgestaltung", 73527 Schwäbisch Gmünd. Mayerle hatte zuvor Boote nach Kundenwunsch verändert und Reparaturen durchgeführt; der Bobby war sein erstes Serienprodukt.

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Konstruktion (Originalzustand 1996):

GfK-Bootskörper, 1750 mm lang, 550 mm breit. Die Karosserie wird auf einer Aluplatte (400 × 1000 mm, Preis 160 Mark) befestigt, die als Versteifung dient. TÜV-Splittergutachten vorhanden.

  • Baukastensystem — Einzelkomponenten mit Preisen (1996):

  • Roher Bootskörper: 1750 Mark

  • Aluplatte: 160 Mark

  • Kotflügel: 160 Mark

  • Sitz mit Kofferraumschloss: 450 Mark

  • Edelstahl-Überrollbügel mit Anbauteilen: 280 Mark

  • Fußstütze für innen: 60 Mark

  • Spritzdecke: Preis 1996 noch nicht festgelegt

Der Bobby ist für kleinere und mittlere Motorräder ausgelegt. Als Fahrgestell wurde das Motek-Chassis VNB (Velorex-Nachbau) empfohlen: Stahlrohr 42,4 × 3,2 mm (stärker als das Standard-Velorex-Rohr 35 × 2,5 mm); Radgrößen 15 bis 19 Zoll möglich; Motek-Achsen aus gehärtetem Stahl, 20 mm Durchmesser; Hagon-Federbeine in den Längen 310 und 330 mm. Das Motek-Chassis kostete 1996 mit Schwinge und Achse, ohne Rad, 1437 Mark.

Das Konzept richtet sich an versierte Bastler und Schrauber, die durch Eigenleistung Kosten sparen.

Letzte Bearbeitung: 16. Mai 2026

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