Der Verbrauch ist im Gespannbetrieb grundsätzlich höher als beim Solomotorrad.
Bei Geschwindigkeiten bis 80 km/h sind die Unterschiede gering und überwiegend auf den Rollwiderstand zurückzuführen.
Bei höheren Geschwindigkeiten macht sich ein stark ansteigender Verbrauch durch den Luftwiderstand bemerkbar, der sich zum Rollwiderstand addiert.
Als besonders „durstig“ gelten vergaserbestückte Vierzylinder-Reihenmotoren unter Vollast mit Verbräuchen bis zu 20 Liter auf 100 km. Moderne Einspritzermotoren können deutlich sparsamer sein.